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Rita Einen Tag nach ihrer Geburt wurde Rita von ihrer Mutter auf die Straße gelegt. Ein guter Samariter hat Rita ins Krankenhaus der Schwestern vom Kostbaren Blut gebracht. Dort verbrachte sie ihre ersten drei Jahre. Im Kindergartenalter konnte das Mädchen ins Waisenhaus „Star of Hope“ (Stern der Hoffnung) umziehen. Eine Familie für alle Lebenslagen Dort hat Rita nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch eine Familie gefunden: Sie teilt ihr Zimmer mit fünf Mädchen zwischen sechs und acht Jahren, ihre „Geschwister“. „Tante Maria“ ist immer für sie da. Sie wohnt mit ihnen, hilft bei Hausaufgaben, unterstützt beim Großwerden und wischt die Tränen von den Wangen, wenn es notwendig ist. „Das gibt Sicherheit – eine gute Grundlage also, damit das spätere Leben gelingen kann“, sagt Maria.
10 Euro kostet eine Tasche mit Schulmaterialien für Rita
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