Sunday 25. August 2019

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NEWS / AKTUELLES

 

Wasserprojekte von Sei So Frei ermöglichen ein besseres Leben in Tansania

 

Weltwassertag 2019: Die entwicklungspolitische Organisation der Katholischen Männerbewegung engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für eine gerechtere Wasserversorgung in Tansania.


Wasser ist die Grundlage allen Lebens und ein wichtiger Beitrag für Gesundheit und gute Ernährung. Um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu sichern, baut Sei So Frei gemeinsam mit GGF (Grain to Grow Foundation) Tiefbohrbrunnen und Wasserzisternen im Nordosten Tansanias.

„Ihre Familien mit Wasser zu versorgen ist traditionell Aufgabe der Frauen. Dafür müssen sie oft stundenlange Märsche auf sich nehmen. Wird für einen Zugang zu sauberem Wasser gesorgt, verändert dies das Leben der Bevölkerung nachhaltig zum Positiven“, betont Saria Amillen Anderson, Geschäftsführerin von GGF.


In den am stärksten von Dürren betroffenen Dörfern im Nordosten Tansanias baut Sei So Frei Tiefbohrbrunnen: Mit regionalen Spezialisten wird bis zu 65 Meter Tiefe gebohrt und das Wasser mittels mechanischer Handpumpe an die Oberfläche befördert. Ein Brunnen in der Region kann bis zu 5.000 Menschen regelmäßig mit sauberem Wasser versorgen.

Wasserzisternen werden bei Schulen, Gesundheitsstationen oder in Dörfern von der einheimischen Bevölkerung errichtet, um Regenwasser langfristig zu sammeln und vor Schmutz und Licht zu schützen. Bis zu 50.000 Liter Wasser fassen die Wasserzisternen, die Sei So Frei in Musoma baut.


Mit dem Bau von Wasserzisternen und Tiefbohrbrunnen konnte das Wasserproblem in den dürregeplagten Regionen Tansanias nachhaltig gelöst werden, wie die Erfolge der letzten 15 Jahre in der Region zeigen: Trockenperioden von bis zu sechs Monaten stellen keine unmittelbare Bedrohung mehr dar“, erklärt Franz Hehenberger, Projektreferent von Sei So Frei.


„Wir sind so dankbar“, berichtet Jane Samweli aus dem Dorf Rwamkoma, wo 2017 ein Tiefbohrbrunnen gebaut wurde. Seit Sei So Frei solch einen Brunnen in der Nähe ihres Dorfes gebaut hat, ist das Leben für Jane viel einfacher geworden. Sie muss nicht mehr täglich stundenlang gehen und ihre schwere Wasserlast kilometerweit nach Hause tragen. Das Wasser aus dem Brunnen ist frisch und sauber. „Früher waren die Kinder oft schwer krank. Sie haben verschmutztes Wasser getrunken. Heute sind sie gesund. Wir haben Hoffnung. Wir können leben.“

 

Weitere Informationen: www.seisofrei.at/wasserprojekte_tansania

Wasserprojekte von Sei So Frei ermöglichen ein besseres Leben in Tansania

 

Weltwassertag 2019: Die entwicklungspolitische Organisation der Katholischen Männerbewegung engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für eine gerechtere Wasserversorgung in Tansania.


Wasser ist die Grundlage allen Lebens und ein wichtiger Beitrag für Gesundheit und gute Ernährung. Um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu sichern, baut Sei So Frei gemeinsam mit GGF (Grain to Grow Foundation) Tiefbohrbrunnen und Wasserzisternen im Nordosten Tansanias.

„Ihre Familien mit Wasser zu versorgen ist traditionell Aufgabe der Frauen. Dafür müssen sie oft stundenlange Märsche auf sich nehmen. Wird für einen Zugang zu sauberem Wasser gesorgt, verändert dies das Leben der Bevölkerung nachhaltig zum Positiven“, betont Saria Amillen Anderson, Geschäftsführerin von GGF.


In den am stärksten von Dürren betroffenen Dörfern im Nordosten Tansanias baut Sei So Frei Tiefbohrbrunnen: Mit regionalen Spezialisten wird bis zu 65 Meter Tiefe gebohrt und das Wasser mittels mechanischer Handpumpe an die Oberfläche befördert. Ein Brunnen in der Region kann bis zu 5.000 Menschen regelmäßig mit sauberem Wasser versorgen.

Wasserzisternen werden bei Schulen, Gesundheitsstationen oder in Dörfern von der einheimischen Bevölkerung errichtet, um Regenwasser langfristig zu sammeln und vor Schmutz und Licht zu schützen. Bis zu 50.000 Liter Wasser fassen die Wasserzisternen, die Sei So Frei in Musoma baut.


Mit dem Bau von Wasserzisternen und Tiefbohrbrunnen konnte das Wasserproblem in den dürregeplagten Regionen Tansanias nachhaltig gelöst werden, wie die Erfolge der letzten 15 Jahre in der Region zeigen: Trockenperioden von bis zu sechs Monaten stellen keine unmittelbare Bedrohung mehr dar“, erklärt Franz Hehenberger, Projektreferent von Sei So Frei.


„Wir sind so dankbar“, berichtet Jane Samweli aus dem Dorf Rwamkoma, wo 2017 ein Tiefbohrbrunnen gebaut wurde. Seit Sei So Frei solch einen Brunnen in der Nähe ihres Dorfes gebaut hat, ist das Leben für Jane viel einfacher geworden. Sie muss nicht mehr täglich stundenlang gehen und ihre schwere Wasserlast kilometerweit nach Hause tragen. Das Wasser aus dem Brunnen ist frisch und sauber. „Früher waren die Kinder oft schwer krank. Sie haben verschmutztes Wasser getrunken. Heute sind sie gesund. Wir haben Hoffnung. Wir können leben.“

 

Weitere Informationen: www.seisofrei.at/wasserprojekte_tansania

Sei So Frei zu Besuch in Nicaragua

 

Die Rektorin der nicaraguanischen Karibikküste URACCAN, Alta Hooker, der Vizerektor von URACCAN Las Minas, PhD Leonor Ruiz Calderón, der Koordinator von URACCAN Waslala Rosidani Molina und ihr Team begleiteten Franz Hehenberger (Sei So Frei Oberösterreich). Sie besuchten eine Musterfarm, die von einem jungen Absolventen der Universität für Veterinärmedizin in der Region Waslala geleitet wird.

 

Die Rektorin von URACCAN, Alta Hooker Bradford, betonte, dass URACCAN die technische Ausbildung von Jugendlichen in der Kakao-Region fördere. Franz Hehenberger ist der Ansicht, dass Kakao die Zukunft für die Familien am Land sei, da er das ganze Jahr angepflanzt werden kann. Deshalb unterstützen sie die jungen Männer und Frauen dabei, mehr und besser zu produzieren.

 

Weitere Informationen: http://seisofrei.at/nicaragua_kakao

 

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Dr. Franz Hehenberger (li.) besucht einen jungen Bauern in Nicaragua

 

Entwicklungszusammenarbeit hautnah erleben

 

Wiener Universitäten und HORIZONT3000 starten innovatives Praktikumsprogramm zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele: Im Sommer 2019 haben Studierende der WU, TU, BOKU und des Instituts für Internationale Entwicklung an der UNI Wien erstmals die Chance Herausforderungen bei der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) im Rahmen konkreter EZA-Projekte kennen zu lernen. Organisiert werden die Praktikumseinsätze von der NGO HORIZONT3000, die dabei auf ihre langjährige Erfahrung in der Entsendung von Fachpersonal zurückgreifen kann. Finanziert wird das Programm durch Unternehmen, die Austrian Development Agency und der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.

 

Weitere Informationen: http://sdg-internship-programme.at/

 

 

 

Neue Website von SEI SO FREI Oberösterreich ist online

 

Frisch, einfach zu bedienen und informativ, so zeigt sich der neue Internetauftritt von SEI SO FREI, der entwicklungspolitischen Organisation der Katholischen Männerbewegung in Oberösterreich. Für die Besucherinnen und Besucher gibt es ab sofort mehr Informationen über alle Projekte in Afrika und Lateinamerika, Projektpartnerinnen und Projektpartner und Aktionen.

 

Mit *einem modernen Design, einer neuen Navigationsstruktur, einem neuen Spendentool und vielen Informationen rund um verschiedenste Projekte ist der neue Internetauftritt von SEI SO FREI Oberösterreich Anfang des Jahres online gegangen. Die Seiten basieren auf modernster Internettechnologie und bauen sich daher sehr schnell auf. So haben die Nutzerinnen und Nutzer jetzt noch leichteren und schnelleren Zugriff auf alle Informationen von SEI SO FREI.


„Unsere neue Webseite präsentiert sich, wie einige unserer Medien im kommenden Jahr, in neuem Gewand. Wir haben uns dazu entschlossen, unser Erscheinungsbild der Motivation, mit der wir unsere Projekte betreuen, anzupassen. Frisch, großzügig, lebendig, detailliert und erfrischend anders. Wir hoffen, unsere Besucherinnen und Besucher haben damit noch mehr Freude beim Lesen, Schauen und Informationen einholen. Und wir hoffen, der neue Gesamteindruck bestärkt Sie im Vertrauen in uns und unsere Projekte“, betont Dr. Franz Hehenberger, Geschäftsführer von SEI SO FREI Oberösterreich, bei der Präsentation des neuen Internetauftrittes.

Die Adresse der neuen Website von SEI SO FREI Oberösterreich: https://ooe.seisofrei.at/

 

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Erzbischof Franz Lackner ruft auf zur Unterstützung der Aktion SEI SO FREI

 

 

Salzburg, 27.11.2018 (KAP) Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat zur Unterstützung der Adventsammlung SEI SO FREI der Katholischen Männerbewegung (KMBÖ) aufgerufen. Eine Spende für die zum 60. Mal durchgeführte entwicklungspolitische Aktion sei ein "Zeichen der geschwisterlichen Nächstenliebe", so der Erzbischof. Die Sammlung weise heuer eine besondere Verbindung zu seiner Diözese auf: Unterstützt wird u.a. die Initiative "Minka" für Bergbauernfamilien in Peru, deren Gründer Francisco San Martin - er erhielt von SEI SO FREI vor wenigen Tagen den renommierten "Romero-Preis" - in Salzburg studierte.

Lackner verwies auf das erste Auftreten Jesu im Lukasevangelium, bei dem es heißt: "Ich unknownbin gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe." Die Armen seien nicht nur Teil dieser Welt, sondern auch "Teil unseres Glaubens und zeigen klar und deutlich, worum es im Kern des Evangeliums geht". Viele Menschen sehnten sich nach Gerechtigkeit angesichts der Ungerechtigkeit in ihrer unmittelbaren Umgebung sowie der gesamten Welt - "von der stillen einsamen Nachbarin nebenan bis hin zum unterdrückten Schrei der Armen in fernen Ländern", so der Erzbischof, und weiter: "Wir können ihren Ruf, den Schrei nach Gerechtigkeit, hören."

Österreichweit wird in den Pfarren und Ordenshäusern im Advent die SEI SO FREI-Sammlung durchgeführt. Die Aktion hat seit ihrer Gründung im Jahre 1958 jährlich über 150 Projekte in Afrika und Lateinamerika unterstützt, mit einem finanziellen Gesamtvolumen von über fünf Millionen Euro. Schwerpunktländer sind u. a. Bolivien, Brasilien, Peru, Guatemala, Kenia, Kolumbien, Nicaragua, Tansania und Uganda. Zu den Hauptprojekten der heurigen Aktion gehört die von Francisco San Martin geleitete Initiative für die Unterstützung von Kleinbauernfamilien in den peruanischen Anden, bei der u.a. Wasserspeicher zur Überbrückung von Trockenzeiten errichtet werden und die Umstellung auf biologische Landwirtschaft u.a. mit einer Starthilfe begleitet wird.

Die Versorgung einer Familie mit Bio-Saatgut kostet 25 Euro, rechnet die Initiative auf ihrer Homepage vor. Um eine Spende von 43 Euro können eine Scheibtruhe, eine Pflanzenschere und ein Erntemesse für eine Familie angeschafft, um 500 Euro kann ein Wasserspeicher für eine Familie errichtet werden.

Online spenden: www.seisofrei.at/spenden

 

Der Hirtenbrief von Erzbischof Lackner zum Downloaden: Hirtenbrief Lackner.pdf

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