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Sonntag 22. Oktober 2017

Inhalt:

Romero-Preis 2013 wurde an Padre Helmut Nagorziansky verliehen

 

Wiener Missionar bekommt die wichtigste Auszeichnung Österreichs in der Entwicklungszusammenarbeit für seinen langjährigen Einsatz in Ecuador.

 

Der österreichische Missionar Padre Helmut Nagorziansky setzt sich seit nun mehr als 25 Jahren für Entwicklungszusammenarbeit in der Erzdiözese Guayaquil, Ecuador ein. 1987, im Alter von 45 Jahren, begann er seine Mission von der Pfarre St. Christoph in der Erzdiözese Wien aus.

 

Am 22.11.2013 bekam er in Grafenegg den Romero-Preis 2013. Erzbischof Dr. Peter Stephan Zurbriggen, apostolischer Nuntius in Österreich, Landesrat Mag. Karl Wilfing, persönlicher Vertreter des Landeshauptmannes von Niederösterreich Dr. Erwin Pröll,       Weihbischof Bischofsvikar Mag. Dipl.Ing. Stephan Turnovszky und der Botschafter der Republik Ecuador, Herr Wilson Marcelo Pastor Morris kamen nach Grafenegg, um Padre Helmut zu begrüßen.

 

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Der Romero-Preis der Kath. Männerbewegung – Aktion Sei so frei – Bruder in Not wurde Padre Helmut Nagorziansky (Mitte) von Obmann Helmut Wieser, Vorsitzender der KMB der Erzdiözese Wien (2. von links) und vom KMBÖ-Vorsitzenden Dr. Leopold Wimmer (1. von links) übergeben.
Weihbischof  Bischofsvikar Dipl. Ing. Stephan Turnovszky (1. von rechts) und  Landesrat Mag. Karl Wilfing (2. von rechts), beide KMB-Mitglieder, gratulierten dem Preisträger herzlich und dankten der KMB und allen ihren Mitgliedern und Förderern für das vorbildliche Engagement.

 

Link zur Fotogalerie von Luis Cordero

Linz zur Fotogalerie von Kaplan Helmut Klauninger

 

DI Dr. Leopold Wimmer betonte die Wichtigkeit der Entwicklungshilfe in Lateinamerika und kritisierte die Kürzung der Bundesmittel für Entwicklungszusammenarbeit durch die österreichische Bundesregierung: "Ich bin enttäuscht, dass die Mittel gekürzt wurden, aber umso wichtiger ist unser Engagement und Solidarität mit den Ländern des Südens. Meine Hochachtung für die Arbeit von Padre Nagorziansky".

Helmut Wieser, Obmann der KMB-Wien, stellte fest: "Wir haben Padre Helmut ausgewählt, weil er ein vorbildlicher Priester unserer Erzdiözese ist, der seit Jahrzehnten in Ecuador seinen Mitmenschen hilft."

 

Weihbischof Turnovsky gratulierte Padre Helmut, indem er die Wichtigkeit der Arbeit der Wiener Missionare in Ecuador betonte: "Ich war im Sommer 2010 zu Besuch in Ecuador bei den Priestern, die dort arbeiten. Ich konnte selber sehen, wie wichtig diese Arbeit ist und habe wunderbare Begegnungen erlebt."

 

Der Botschafter der Republik Ecuador, Herr Wilson Marcelo Pastor Morris, bedankte sich bei Padre Helmut für seinen 25-jährigen Einsatz für die Ärmsten in Ecuador. Zugleich dankte er auch den Verantwortlichen der Erzdiözese Wien dafür, dass Helmut Nagorziansky seinen priesterlichen Dienst in Ecuador verrichten kann.

 

Der Romero-Preis ist die wichtigste Auszeichnung für herausragende Leistungen in der Entwicklungszusammenarbeit in Österreich und ist mit 10.000 Euro dotiert. Rund 600 Gäste waren Freitagabend zur feierlichen Preisverleihung nach Grafenegg gekommen.

 

 

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